Folienrasierer oder Rotationsrasierer

…nur das Beste für Deinen Hauttyp!

Die Entscheidung zwischen Nass- und Elektrorasur ist gefallen, elektrisch soll künftig rasiert werden. Und jetzt gleich drauf los rasieren…, ah nein, denn es stellt sich gleich die nächste Frage? Mit welchem Rasiersystem soll denn dem Bartwuchs Einhalt geboten werden?- Zur Auswahl stehen Folienrasierer und Rotationsrasierer!

Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem jeweiligen Hauttyp, denn beide Rasiersysteme haben Vor- und auch Nachteile. Schließlich macht es für die Männerhaut einen erheblichen Unterschied, ob die tägliche Rasur mit rotierenden Messern oder durch einen schwingenden Folienblock erfolgt.

In diesem Artikel wollen wir euch informieren, welches die Vor- und Nachteile von Folien- und Rotationsrasierern sind und welches Rasiersystem für deinen Hauttyp besser geeignet ist.

Welches Rasiersystem für welchen Hauttyp?

Vorwegnehmen kann man schon, dass grundsätzlich ein Folienrasierer durch die insgesamt sanftere Rasur, hautverträglicher ist. Insbesondere sind Rasieranfänger besser beraten, wenn die Entscheidung auf einen Folienrasierer trifft. Männer die Ihren Bart lieber trimmen, als glatt abzurasieren sollten auch hier besser zum Folienrasierer greifen.

Gewöhnungsbedürftig, hinsichtlich der Hautverträglichkeit, ist der Rotationsrasierer. Darunter muss empfindliche Haut besonders leiden, aber oft gewöhnt man sich mit der Zeit an das System. Besser geeignet sind Rotationsrasierer wenn es um die Rasur eines Drei- bis Sechstagebartes geht. Hier macht der Rotationsrasierer kurzen Prozess und stutzt besonders lange und störrische Barthaare. Auch bei der Rasur im Halsbereich, wo häufig Verwirbelungen und unterschiedliche Wuchsrichtungen der Bartharre dem Rasierer das Leben schwer machen, kann der Rotationsrasierer durch ein perfektes Ergebnis punkten.

Geht es darum beide Rasiersysteme hinsichtlich der Gründlichkeit oder nach dem Rasurergebnis zu beurteilen, wird es schwierig. Wir finden, dass es auch immer auf Faktoren wie, die stärke des Bartwuchses, die Form der Gesichtspartien und natürlich auch auf die jeweilige Handhabung des Mannes ankommt. Deswegen werden wir auf den folgenden Abschnitten noch detaillierter auf die Funktionsweisen der beiden Systeme eingehen.

Folienrasierer, und die Funktionsweise

Bei einem Folienrasierer liegen die scharfen Klingen, die das Barthaar schneiden unter einer schützenden Scherfolie. Diese Folie schützt die Haut vor Schnitten und Hautirritationen. Bei den meisten Modellen wird dieser kompakte Scherkopf zusätzlich federnd gelagert, so dass sich die eher gerade Rasierfläche optimal den Konturen des Gesichtes anpassen kann. Einen weiteren Vorteil bietet der Folienrasierer bei der Rasur von Bärten oder Konturen. Hier kann der Folienrasierer durch seine gerade Linie besser geführt werden.

Funktionsweise von Rotationsrasierern

Der Rotationsrasierer ist technisch etwas anders aufgebaut. Ein Rasierkopf besteht meistens aus 2-3 runden Scherköpfen. Auf den einzelnen Scherköpfen sind rotierende Klingen flexibel gelagert angebracht. Durch die Flexibilität können sich die Rasiermesser optimal den Gesichtskonturen anpassen. Die dreieckige Anordnung der Scherköpfe rasiert im direkten Vergleich zum Folienrasierer eine größere Bartfläche. Deswegen ist in einer kurzen Zeit eine gründliche Rasur gewährleitet. Durch die im kreis rotierenden Klingen werden die Barthaare von mehreren Seiten geschnitten, was der Gründlichkeit einmal mehr förderlich ist. Aus diesem Grund sollte der Rotationsrasierer immer in kreisenden Bewegungen über das Gesicht/die zu rasierenden Partien geführt werden. Das Rasieren von Konturen oder Bärten ist mit dem Rotationsrasierer relativ schwer, da er meist auf runden Scherköpfen besteht. Wer sich öfter mal einen Bart gönnt, ist bei der Rasur mit einem Rotationsrasierer schlecht beraten. Wobei es mittlerweile auf dem Markt Rasierer Modelle gibt, die einen Bart-Styler-Aufsatz integriert haben.

Beide Rasiersysteme im Vergleich

 

Fazit